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Die Museumsanlage Osterholz-Scharmbeck bietet ständige Ausstellungen zu den Themen Vor- und Frühgeschichte, Heimatkunde, regionales Handwerk und Brauchtum sowie Leben auf dem Land und im Moor.
Ergänzend finden jahreszeitliche und thematische Veranstaltungen statt. ___________________________________________________
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Samstag, 25. Februar 2012, 10 bis 17 Uhr
Zum dritten Mal findet in der Museumsanlage Osterholz-Scharmbeck der mittlerweile beliebte Antik- & Trödelmarkt statt. Am Samstag, den 25. Februar 2012 bieten in der Zeit von 10 bis 17 Uhr rund zwanzig Stände Raritäten und Kurioses an aus Großmutters Zeiten und bis ungefähr 1950. Die Palette der Dinge reicht von Koch- und Küchenutensilien über antiquarische Werke bis zu Krims und Krams aus allen Ecken einer Wohnung. Alle Sachen sind also mindestens 60 Jahre alt.
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Die Stände sind bereits allesamt vergeben. Aber wer einige passende Teile vom Dachboden oder Keller loswerden möchte, kann diese beim Museum unter 04791-13105 anmelden. Es kommt dann jemand vorbei und nimmt die Eignung in Augenschein. Wenn’s passt wird es dann an dem Stand der Museumsanlage zugunsten eigener Aktivitäten angeboten.
Im Vogelmuseum wird vor dem Wattenmeerdiorama wieder ein üppiges Kaffee- und Kuchenbuffet aufgebaut, das liebevoll von den Damen des Heimatvereins betreut wird. Dort kann man gemütlich sitzen, etwas essen und trinken und über die neu erstandenen Kostbarkeiten fachsimpeln.
In den vergangenen Jahren haben jeweils mehrere Hundert Besucher sich nicht die Gelegenheit entgehen lassen, in den vielfältigen Objekten zu stöbern, immer wieder nostalgische Erinnerungen aufzufrischen und vielleicht gar das Teil zu finden, das im eigenen Haus noch fehlt.
Alle Besucher sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei. ___________________________________________________
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Fotoausstellung von Klaus Lampe
Ab Samstag, 19. November 2011
Die Museumsanlage in Osterholz-Scharmbeck zeigt eine Foto-Ausstellung von Klaus Lampe aus Osterholz-Scharmbeck. Seine fotografischen Lieblingsthemen sind Natur- und Landschaftsmotive. Am liebsten fotografiert er bei morgendlichen oder abendlichen Exkursionen, die er mit dem Fahrrad unternimmt. Beim Fotografieren in der Natur findet er Ruhe und Entspannung.
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Die in der Ausstellung gezeigten Fotografien stammen aus dem vergangenen Jahrzehnt. Für die Landschaftsaufnahmen verwendet er ein Stativ. Den zeitintensiven Aufbau und die exakte Ausrichtung der Fotoausrüstung in der freien Natur nutzt Klaus Lampe, um sich ganz auf das Motiv und die Bildkomposition einzustimmen. Für ihn hat dies einen meditativen Charakter und er hofft, dass sich dieses Gefühl dem Betrachter vermittelt.
Zu sehen sind eindrucksvolle Motive mit jahres- und tageszeitlichen Variationen: Morgen- und Abendstimmungen, wallende Nebel, unterschiedliche Witterungen. Auch die Nutzungen der Landschaft durch den Menschen und seine Bewirtschaftung werden deutlich.
Viele der Fotografien haben einen unmittelbaren Bezug zu den Hammeniederungen und dem Teufelsmoor und damit zum neu geschaffene Vogelschutzgebiet (GR-Gebiet). Es bietet einen interessanten und faszinierenden Einblick in eine für Norddeutschland typische Landschaft. Das wird in der Ausstellung begleitend illustriert durch Informationstafeln, die der Landkreis zu diesem Gebiet entwickelt hat.
Hier eine kleine Auswahl an Motiven (Klicken auf ein kleines Bild zeigt es größer):
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Zeitraum: 14.01.2012 – 29.02.2012
Eine genaue Terminabsprache bitte per Telefon 04791-13105 treffen.
Warum bleibt die Kohlmeise im Winter hier und was fressen die Vögel im Winter? Woran erkenne ich die Kohlmeise und kann ich sie am Gesang von den anderen Vögeln unterscheiden? Wir machen eine Rundreise durch die Singvogelabteilung und sehen uns ganz genau die Kohl- und die Blaumeise an, lauschen ihren Vogelstimmen und versuchen auch selber, wie die Vögel zu trällern.
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Im Anschluss stellen wir eine Futterglocke her, die Ihr mitnehmen dürft. Wenn wir sie zuhause aufhängen, können wir auch dort die Vögel beobachten.
Damit wir gut gestärkt den Vormittag überstehen, gibt es zu Beginn ein gemeinsames Frühstück, bei dem wir schon erste spannende Dinge erfahren.
Mitbringen müsst Ihr das Frühstück und vier Euro.
Im Museum bekommt ihr die Futterglocke: einen Querstab, Band, Fett und Vogelfutter.
Dauer der Veranstaltung: 2,5 Stunden ___________________________________________________
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